Augsburg ließ sich die Modernisierung seines Eisstadions die stolze Summe von über 16 Millionen Euro kosten. Beauftragt war das Münchner „Architekturbüro Hermann und Öttl“. Jetzt stellt sich heraus, dass hier Dilettanten am Werk waren. Ein Gutachter befand „Baupfusch“. Die Tribünen müssen wieder abgerissen und steiler wieder aufgebaut werden. Ihr Nachbesserungsrecht nutzte das Architekturbüro für vier unbrauchbare Entwürfe.
Jetzt haben sachkundig Eshockey-Fans unter Mitwirkung von Architekten, die tatsächlich Stadionbau-Erfahrung vorweisen können, einen Alternativplan vorgelegt.
Ich hoffe sehr, dass die Stadt Augsburg die dilettantischen Herren „Hermann und Öttl“ schadensersatzpflichtig macht, und dass deren Haftpflichtversicherung ausreicht.
Max meint
Anmerkungen eines Weilheimers zur öffentlichen Ordnung
Max meint
Anmerkungen eines Weilheimers zur öffentlichen Ordnung