Der frühere bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon „vergaß“ drei Jahre lang von 2012 bis 2014 seine Steuerklärung zu machen. Wegen ausstehender Steuern im 6-stelligem Bereich erhielt er einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung. Peinlich, peinlich!
Und was macht Fahrenschon jetzt? Er ist seit Anfang diesen Jahres Direktor und Generalbevollmächtigter einer großen internationalen Steuerberatungsgesellschaft. Hoffentlich kümmert er sich nun darum, dass deren Mandanten ihre Steuer korrekter erklären, als er dies als der frühere Finanzminister tat.
Max meint
Anmerkungen eines Weilheimers zur öffentlichen Ordnung
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