Nein, Trump ist wahrlich nicht mein Freund, und meine Meinung über ihn und seinen Charakter ist nicht die beste.
Aber trotzdem: Jetzt kommt die Journalistin Carroll daher und behauptet, sie wäre in den Neunziger-Jahren von Trump in der Kabine eines Luxuskaufhauses vergewaltigt worden. Warum fällt ihr das jetzt nach 30 Jahren ein? Warum hat sie nicht damals oder später Anzeige erstattet? Warum hat sie damals nicht einfach um Hilfe gerufen, als Trump „in sie eingedrungen sei“, wie sie jetzt ausführt? Bei aller meiner Antipathie gegenüber Trump, sehr glaubwürdig erscheint mir diese Dame nicht.
Max meint
Anmerkungen eines Weilheimers zur öffentlichen Ordnung
Max meint
Anmerkungen eines Weilheimers zur öffentlichen Ordnung